Zum Inhalt springen
Kobela Consulting

ProduktkonfiguratorKonfiguratoren für ShopifyIndividuelle Produkte, sauber in Shopify abgebildet.

Maße, Materialien, Farben, Gravuren, Zusätze: Wenn Ihre Produkte mehr Möglichkeiten haben, als Varianten fassen können, entwickle ich einen Konfigurator, der Kunden sicher durch die Auswahl führt – und bei dem der Preis im Warenkorb stimmt.

  • Preis von Shopify berechnet, nicht vom Browser
  • Optionen im Shopify-Admin pflegbar
  • Technische Vorprüfung vor dem Angebot

Auf einen Blick

Für wen
Händler mit Produkten nach Maß, mit vielen Optionen oder Personalisierung – B2C und B2B
Umfang
Von der geführten Auswahl bis zur serverseitigen Preisberechnung
Ergebnis
Ein Konfigurator im Theme, dessen Optionen und Preise Sie selbst pflegen
Einstieg
Technische Vorprüfung ab 590 €, danach Angebot nach Logik und Umfang

Technologien im Einsatz

  • Liquid
  • Metaobjects
  • Metafelder
  • Line Item Properties
  • Shopify Functions
  • Cart Transform

Ausgangslage

Wenn Varianten nicht mehr reichen.

Shopify kennt pro Produkt drei Optionen und bis zu 2.048 Varianten. Für viele Produkte ist das genug – für manche nicht.

  1. 01

    Maße statt Größen

    Tische, Regale, Vorhänge oder Zuschnitte werden in Zentimetern bestellt, nicht in S, M und L.

  2. 02

    Mehr als drei Merkmale

    Holzart, Farbe, Kante, Gestell und Zusätze – jede Kombination als eigene Variante anzulegen, ist unmöglich oder unpflegbar.

  3. 03

    Nicht alles passt zusammen

    Manche Optionen schließen sich aus, andere setzen einander voraus. Kunden sollen gar nicht erst Unmögliches bestellen können.

  4. 04

    Aufpreise und Formeln

    Der Preis ergibt sich aus Fläche, Material und Zusätzen – und muss im Checkout genauso stimmen wie auf der Produktseite.

  5. 05

    Personalisierung

    Gravuren, Aufdrucke oder eigene Dateien gehören zur Bestellung und müssen in der Fertigung ankommen.

  6. 06

    Rückfragen statt Bestellungen

    Weil der Shop die Auswahl nicht abbildet, kommen Anfragen per E-Mail – mit Rückfragen, Angeboten und Wartezeit.

Was möglich ist

Was Ihr Konfigurator können kann.

Welche Bausteine Ihr Produkt braucht, ergibt sich aus der Vorprüfung. Diese stehen zur Verfügung.

Passt das zu Ihrem Vorhaben?
  • Geführte Auswahl

    Optionen in sinnvoller Reihenfolge, mit Beschreibungen und Bildern. Abhängige Optionen erscheinen erst, wenn sie relevant sind.

  • Regeln und Ausschlüsse

    Was nicht zusammenpasst, lässt sich nicht wählen. Mindest- und Höchstmaße werden geprüft, bevor etwas in den Warenkorb geht.

  • Bildwechsel und Vorschau

    Bilder wechseln mit der Auswahl – Farbe, Material, Ausführung. Aufwendige 3D-Darstellungen prüfe ich im Einzelfall.

  • Preisberechnung

    Aufpreise, Flächenpreise und Mengenstaffeln – angezeigt im Konfigurator und berechnet von Shopify selbst, damit Warenkorb und Checkout stimmen.

  • Personalisierung und Upload

    Texte, Gravuren und – nach Prüfung von Formaten und Größen – eigene Dateien, die mit der Bestellung gespeichert werden.

  • Übergabe an die Fertigung

    Jede Auswahl steht lesbar in der Bestellung. Auf Wunsch geht sie strukturiert an Warenwirtschaft oder Fertigung.

Preislogik

Warum der Preis nicht im Browser entstehen darf.

Ein Konfigurator, der den Preis nur im Browser anzeigt, lässt sich manipulieren – und im Warenkorb steht ein anderer Betrag. Deshalb wähle ich den Weg, bei dem Shopify selbst rechnet.

  • Varianten

    Für klar abzählbare Kombinationen mit bis zu drei Merkmalen: exakter Preis und Lagerbestand je Kombination. Funktioniert in jedem Shopify-Tarif.

  • Aufpreis-Produkte

    Zusätze als eigene Positionen mit festem Preis. Funktioniert in jedem Tarif; ohne serverseitige Prüfung braucht es eine Kontrolle beim Bestelleingang.

  • Shopify Functions

    Der Preis wird bei jedem Warenkorb-Aufruf serverseitig aus der Auswahl berechnet, ungültige Kombinationen werden gesperrt. Für eigene Entwicklungen setzt das Shopify Plus voraus.

  • Eigener Server

    Ein Server berechnet den Preis und legt eine Bestellung mit Zahlungslink an. Funktioniert in jedem Tarif – ideal für Angebote und B2B, braucht aber Betrieb und Wartung.

Welcher Weg zu Ihrem Produkt und Ihrem Shopify-Tarif passt, ist das zentrale Ergebnis der Vorprüfung.

Einsatzfelder

Wofür sich ein Konfigurator eignet.

Beispiele für Produkte, bei denen ein Konfigurator die Bestellung vereinfacht.

  • Möbel nach Maß

    Länge, Breite, Material, Oberfläche, Gestell und Zubehör – mit Flächenpreis und Regeln für zulässige Maße.

  • Druck und Werbemittel

    Format, Papier, Auflage und eigene Druckdaten – mit Mengenstaffel und Dateiprüfung.

  • Schmuck und Geschenke

    Material, Größe und Gravur – mit Vorschau des Textes und Übergabe an die Fertigung.

  • Sets und Bundles

    Mehrere Produkte frei zusammenstellen, mit Setpreis und korrekten Einzelpositionen in der Bestellung.

  • Technische Produkte

    Ausführungen, Anschlüsse und Zubehör, die zueinander passen müssen – mit Regeln statt Rückfragen.

  • B2B-Sonderanfertigung

    Konfiguration mit Anfrage statt direktem Kauf: Die Auswahl kommt vollständig bei Ihnen an, das Angebot folgt.

Patrick Kobela, Gründer von Kobela Consulting und direkter Ansprechpartner
Patrick KobelaIhr direkter Ansprechpartner

Ihr Ansprechpartner

Warum ein Konfigurator von mir.

Ein Konfigurator ist vor allem Logik: Welche Optionen gibt es, was hängt wovon ab, wie entsteht der Preis? Diese Logik sauber aufzunehmen, ist Prozessarbeit – und genau dort komme ich her.

  • Individuell statt App-Baukasten

    Der Konfigurator wird Teil Ihres Themes: in Ihrer Gestaltung, ohne monatliche App-Gebühr und ohne fremden Code, der den Shop verlangsamt.

  • Ehrlich über Grenzen

    Was Ihr Shopify-Tarif erlaubt und was nicht, sage ich vor dem Angebot. Dann gibt es keine Überraschung, wenn es um den Preis im Checkout geht.

  • Selbst pflegbar

    Optionen, Bilder, Beschreibungen und Aufpreise pflegen Sie über den Shopify-Admin. Neue Materialien brauchen keinen Entwickler.

  • Schlank und schnell

    Die Auswahl wird serverseitig vorbereitet, das Script bleibt klein. Der Konfigurator funktioniert auf dem Smartphone genauso gut.

Ablauf

So entsteht Ihr Konfigurator.

Zuerst die Logik, dann die Oberfläche.

  1. 01

    Vorprüfung

    Produkte, Optionen, Regeln, Preislogik und Ihr Shopify-Tarif. Ergebnis: der passende technische Weg und ein Angebot.

  2. 02

    Datenmodell

    Optionen, Materialien und Aufpreise werden so im Shopify-Admin angelegt, dass Sie sie später selbst pflegen.

  3. 03

    Oberfläche

    Der Konfigurator entsteht im Theme – in Ihrer Gestaltung, zuerst für das Smartphone.

  4. 04

    Preis und Warenkorb

    Preisberechnung und Prüfung auf dem gewählten Weg, Übergabe aller Angaben an Warenkorb und Bestellung.

  5. 05

    Test und Übergabe

    Testbestellungen mit Grenzfällen, Einweisung in die Pflege, Veröffentlichung.

Preise

Womit Sie rechnen können.

Am Anfang steht die technische Vorprüfung ab 590 €. Sie klärt Optionen, Regeln, Preislogik und Ihren Shopify-Tarif. Danach bekommen Sie ein Angebot mit festem Preis für den Konfigurator selbst.

„ab“ ist ein Einstiegspreis – der endgültige Preis ergibt sich aus dem abgestimmten Umfang. Das Angebot folgt nach dem kostenlosen Erstgespräch, vorher entstehen keine Kosten.

Preisangaben gemäß § 19 UStG ohne Ausweis der Umsatzsteuer.

Alle Einstiegspreise ansehen
  • Vorprüfung Konfigurator

    ab590 €

    Einstiegspreis

    Technische Vorprüfung für einen Produktkonfigurator: Optionen, Regeln, Preislogik und Shopify-Tarif – mit dem passenden technischen Weg und einer belastbaren Schätzung.

    Vorprüfung anfragen

Was ein Produktkonfigurator ist

Ein Produktkonfigurator führt Kundinnen und Kunden Schritt für Schritt durch die Auswahl eines individuellen Produkts: Maße, Material, Farbe, Zusätze. Er zeigt, was möglich ist, verhindert, was nicht geht, und nennt den Preis für genau diese Auswahl.

Das Ziel ist eine Bestellung, die ohne Rückfrage in der Fertigung ankommen kann. Jede Angabe steht vollständig und eindeutig in der Bestellung – nicht in einer E-Mail, die jemand abtippen muss.

Varianten, Eigenschaften und ihre Grenzen

Shopify bildet Auswahlmöglichkeiten über Varianten ab: bis zu drei Merkmale pro Produkt und bis zu 2.048 Kombinationen. Jede Variante hat einen eigenen Preis und Lagerbestand. Für viele Produkte ist das die beste Lösung, weil Shopify den Preis kennt und nichts dazugerechnet werden muss.

Zusätzliche Angaben – eine Gravur, eine Maßeingabe, ein Hinweis – lassen sich als Eigenschaften an die Warenkorb-Position hängen. Sie erscheinen in der Bestellung, ändern aber den Preis nicht. Genau hier liegt die Grenze einfacher Lösungen: Sobald Eigenschaften den Preis beeinflussen, braucht es einen Weg, auf dem Shopify selbst rechnet.

Die Preislogik – die wichtigste Entscheidung

Ein im Browser berechneter Preis ist nur eine Anzeige. Wer die Seite manipuliert, kann einen anderen Betrag sehen – entscheidend ist, was Shopify im Warenkorb berechnet. Ein seriöser Konfigurator verlässt sich deshalb nie auf den Browser.

Shopify bietet dafür mehrere Wege. Varianten und Aufpreis-Produkte funktionieren in jedem Tarif. Frei berechnete Preise aus Maßen oder Formeln entstehen serverseitig über Shopify Functions: Sie lesen die Auswahl, berechnen den Preis aus den im Admin hinterlegten Werten und sperren ungültige Kombinationen. Für eigene Entwicklungen dieser Art setzt Shopify den Plus-Tarif voraus.

Ohne Plus gibt es einen weiteren Weg: Ein eigener Server berechnet den Preis und legt eine Bestellung mit Zahlungslink an. Das funktioniert in jedem Tarif und passt gut zu Angeboten und B2B, braucht aber Betrieb und Wartung. Welcher Weg zu Ihrem Shop passt, kläre ich in der Vorprüfung – bevor ein Angebot entsteht.

  • Varianten: exakt, jeder Tarif, bis drei Merkmale
  • Aufpreis-Produkte: jeder Tarif, Kontrolle beim Bestelleingang
  • Shopify Functions: serverseitig berechnet, für eigene Entwicklungen Shopify Plus
  • Eigener Server mit Zahlungslink: jeder Tarif, mit Betriebsaufwand

Sicherheit und Prüfung

Alles, was im Browser passiert, kann verändert werden: Optionen, Maße, Mengen. Deshalb wird jede Angabe dort geprüft, wo sie wirkt – Maße gegen erlaubte Grenzen, Optionen gegen die hinterlegten Werte, Kombinationen gegen die Regeln.

Bei Datei-Uploads kommen Formate und Größen dazu. Druckdaten oder Bilder werden nicht ungeprüft weiterverarbeitet. Wie genau hochgeladene Dateien gespeichert und geprüft werden, lege ich in der Vorprüfung fest.

Pflege ohne Entwickler

Ein Konfigurator ist nur so gut wie seine Pflege. Materialien kommen dazu, Preise ändern sich, eine Farbe läuft aus. Deshalb lege ich Optionen, Bilder, Beschreibungen und Aufpreise als Metaobjects und Metafelder im Shopify-Admin an. Dort bearbeiten Sie sie wie Produkte – ohne Code.

Einfache Regeln, etwa welche Optionen nicht zusammenpassen, lassen sich ebenfalls dort pflegen. Neue Arten von Regeln oder eine geänderte Preisformel sind dagegen Entwicklungsarbeit. Diese Grenze benenne ich vorab, damit klar ist, was Sie selbst ändern können.

Tempo und Smartphone

Viele Konfiguratoren aus App-Baukästen laden viel Code auf der Produktseite. Ich bereite die Auswahl im Theme serverseitig vor und halte das Script klein. Bilder wechseln mit passenden Größen für jedes Gerät, die nächste Auswahl wird vorgeladen.

3D-Vorschauen sind möglich, aber anspruchsvoll: Modelle und Darstellung kosten Ladezeit, besonders auf dem Smartphone. Ob sich das für Ihr Produkt lohnt, prüfe ich im Einzelfall – ein gutes Foto je Ausführung leistet oft mehr.

Konfigurator aus dem App Store oder individuell

Für einfache Fälle gibt es fertige Konfigurator-Apps. Sie sind schnell eingerichtet, kosten aber meist eine monatliche Gebühr, bringen eigenen Code und eigene Gestaltung mit und stoßen bei besonderer Preislogik oft an Grenzen. Wie sie Preise technisch umsetzen, unterscheidet sich von App zu App.

Ein individueller Konfigurator wird Teil Ihres Themes. Er passt sich Ihrer Gestaltung an, lädt nur, was er braucht, und bildet genau Ihre Logik ab. In der Vorprüfung sage ich Ihnen auch, wenn eine fertige App für Ihren Fall reicht.

Anfrage statt Kauf

Nicht jedes Produkt soll direkt gekauft werden. Bei Sonderanfertigungen oder im B2B-Geschäft ist die Konfiguration oft der Anfang eines Angebots. Dann endet der Konfigurator nicht im Warenkorb, sondern in einer Anfrage mit vollständiger Auswahl. Wie diese Daten weiterlaufen, lässt sich mit den Shopify-Schnittstellen an Ihre Systeme anbinden.

Vorbereitung

Was Sie für die Vorprüfung vorbereiten.

Je genauer die Logik beschrieben ist, desto verlässlicher das Angebot.

  • Die Produkte, die konfigurierbar werden sollen
  • Alle Optionen mit ihren Werten, z. B. Maße, Materialien, Farben
  • Regeln: was sich ausschließt, was voraussetzt, welche Grenzen gelten
  • Die Preislogik: Tabelle, Formel oder Aufpreise
  • Bilder oder Visualisierungen je Ausführung, soweit vorhanden
  • Ihren Shopify-Tarif und bereits genutzte Apps
  • Wie die Bestellung in der Fertigung ankommen soll

Häufige Fragen

Fragen zum Produktkonfigurator.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie mir – ich antworte persönlich.

Was ist ein Shopify-Produktkonfigurator?

Eine geführte Auswahl auf der Produktseite, mit der Kunden ein individuelles Produkt zusammenstellen – mit Regeln, was zusammenpasst, und einem Preis, der genau zu dieser Auswahl gehört.

Brauche ich dafür eine App?

Nicht zwingend. Ich entwickle den Konfigurator direkt im Theme. Für die serverseitige Preisberechnung kommt – je nach Weg – eine Shopify Function oder ein eigener Server dazu. Eine App aus dem App Store mit monatlicher Gebühr ist nicht nötig.

Brauche ich Shopify Plus?

Nur, wenn der Preis frei aus Maßen oder Formeln berechnet werden soll und das über eigene Shopify Functions geschieht. Varianten und Aufpreis-Produkte funktionieren in jedem Tarif, ebenso ein eigener Server mit Zahlungslink. Welcher Weg passt, kläre ich in der Vorprüfung.

Ratgeber: Ab wann lohnt sich Shopify Plus?
Was kostet ein Produktkonfigurator?

Die technische Vorprüfung beginnt bei 590 €. Der Konfigurator selbst hängt von Optionen, Regeln und Preislogik ab – von einer geführten Auswahl bis zur serverseitigen Berechnung mit Anbindung an die Fertigung. Nach der Vorprüfung bekommen Sie ein Angebot mit verbindlichem Preis.

Kann ich Optionen und Preise später selbst pflegen?

Ja. Optionen, Bilder, Beschreibungen und Aufpreise liegen im Shopify-Admin. Neue Regeltypen oder eine geänderte Preisformel sind Entwicklungsarbeit – das benenne ich vorab.

Funktioniert der Konfigurator auf dem Smartphone?

Ja, er wird zuerst für das Smartphone gestaltet. Das Script bleibt klein, Bilder werden in passender Größe geladen.

Eignet sich das auch für B2B?

Ja. Häufig endet die Konfiguration dann nicht im Warenkorb, sondern in einer Anfrage mit vollständiger Auswahl – oder in einer Bestellung mit Zahlungslink, die ein eigener Server erzeugt.

Haben Sie schon Konfiguratoren umgesetzt?

Einen Produktkonfigurator mit Preisberechnung noch nicht als Kundenprojekt. Umgesetzt habe ich eine Auswahlhilfe im Shopify-Theme, die Kunden über Fragen zum passenden Produkt führt – gepflegt über den Theme-Editor. Deshalb steht bei mir vor jedem Konfigurator eine technische Vorprüfung, in der ich den Weg belastbar festlege.

Nächster Schritt

Welches Produkt soll konfigurierbar werden?

Beschreiben Sie kurz Ihr Produkt und die Möglichkeiten, die Kunden haben sollen. Im kostenlosen Erstgespräch sage ich Ihnen, welcher Weg in Frage kommt.

Ich antworte in der Regel innerhalb eines Werktags. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Shopify-Übersicht

Konfigurator besprechen

Ein paar Angaben genügen für eine erste Einschätzung.

Ihre Angaben verwenden wir zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Pflichtfelder sind Name, E-Mail, Thema und Projektbeschreibung.